Soup Review // From The Bed To The Settee (And Back Again)


– Künstler: Soup Review
– Titel: From The Bed To The Settee (And Back Again)
– Formate: CD, LP, digital
– VÖ: 30.11.2018
– Label: Labelship
– Vertrieb: Broken Silence
– Website: https://soupreview.bandcamp.com
– Facebook: www.facebook.com/soupreview

 

Soup Review are songwriting-duo Mario D’Agostino and Chris Delamere. Their songs are about disastrous parties and quiet nights in, about flying ant day rituals and how to find the right sandwich on a lunch break. Folk-pop, DIY, Stars In Their Eyes on SSRIs…

 

Hinter dem Bandprojekt mit dem lustigen Namen Soup Review stecken Chris Delamere and Mario D’Agostino aus Sheffield. Sie verstehen sich als Spezialisten des DIY Pop, Silliness und Sincerity, High Concept und Novelty, Folk und Anti-Folk. Klar und (un-)deutlich verschmelzen sie britischen Alltagshumor mit minimalisti­schen aber auch pompösen Indie-Popsongs.

Ihr Debütalbum From the Bed to the Settee (And Back Again) ist eine Kollektion von Songs über die Freuden und Frustrationen des Alltags, über Freundschaften, Kochrezepte, disaströse Partys sowie Schwelgereien über die Lang­weiligkeit der heimatlichen Landschaften. Chris und Mario lieben es, sich lustigen Wortspielereien und dem heiß­geliebten Pastiche hinzugeben. Sie haben sich als DIY Performer wie auch durch ihren Podcast „Dispatches From The Communal Bathroom“ als fließender Quell absurder Ideen in Sheffield aber auch andernorts auf der Insel bereits einen Namen gemacht.

Zu ihren Idolen zählen Half Man Half Biscuit, der Banana Man, Jeffrey Lewis und Momus, mit denen die beiden auch persönliche Freundschaften pflegen. Soup Review bietet den Zuhörern einen minutiösen Reisebericht, in dem jedes Schlagloch des Lebens seinen Platz hat. Die Balance zwischen Folk and Anti-Folk ergibt sich dabei von selbst, so ist z.B. der Song „The Mines of Devoutium“ eine Cowboy-Ballade über einen fiesen Mönch-Spion und „Telegraph Hill“ eine miesepetrige Postkarte aus South London.

Wir kommen heutzutage doch gern mal an einem Ort an, wo das Eigenartige sich vertraut anfühlt und nicht selten wie ein schlechter Witz klingt oder? Ein ganz klein wenig ist dieses Album auch ein Fingerzeig auf die Eigenwilligkeiten einer Generation, die sich permanent einem gewissen Schwachsinn ausgesetzt fühlt. Also hören wir doch einfach mal
„A Recipe for Baba Ghanoush“ und vergnügen uns gemeinsam mit den fliegenden Ameisen an der „Anthem for Flying Ant Day“.

 

TRACKS

  1. Anthem For Flying Ant Day
  2. A Recipe for Baba Ghanoush
  3. Half Astronaut
  4. Telegraph Hill
  5. Icarus Record
  6. Jezza
  7. The Mines of Devoution
  8. New Skins for the Old Ceremony
  9. Sandwiches
  10. Thoughts Walking to Euston
  11. Theme from Russian Satellite