Sebastian Block // Wo alles begann

– Künstler: SEBASTIAN BLOCK
– Titel: Wo alles begann
– Formate: CD, digital
– VÖ: 16.02.2018
– Label: Timezone Records
– Vertrieb: Timezone Distribution
– Websites: www.sebastianblock.net
– Facebook: www.facebook.com/FBSebastianBlock

 

Der Berliner Liedermacher Sebastian Block vereint seit fast 12 Jahren die Zerrissenheit der Hauptstadt in seinen musikalischen Kleinkunstwerken. In poetischen Versen, gedichtet auf eingängige Melodien zwischen tanzbarem Pop und kuscheligen Acoustic-Sets bewegt er sich zielsicher durch die Bars und Straßen dieser mannigfaltigen Stadt. Mit einem liebevollen Blick auf die Details und Kleinigkeiten, das Ungesagte und leicht Überhörbare wie ein Lautsprecher für die Unerhörten – Berlins heimliches Establishment. Jenseits kaltem Kalküls und kapitalistischem Wettbewerbs flüstert Blocks Musik einem direkt und ehrlich in die Seele.

Den zehn neuen Tracks fehlt es nicht an der gewohnten Verspieltheit und Melodik, die Sebastian Blocks Arbeit aus­macht. Sein drittes Album offenbart wieder einen neuen Block mit frischem Blick und neuer textlicher und musika­lischer Tiefe. Zwischen Synthesizer-Pop und klassischem Wurlitzer-Sound, Upbeat und Ballade, schwebender Leichtig­keit und Melancholie bewegen sich die harmonischen Arrangements. Vom tanzbaren Warum rufst Du nicht an? über spacey-sphärische Klänge in Mein Wille, ein schwereloser Flug durch das All, hin zu Evelyn mit der wohl sympathisch­sten Beatbox der Welt. Eingesungen, -geatmet, -gehechelt und -gezischt im Duett mit Kater Gomez. Die Freude an der Arbeit mit seinem Produzenten Oded K.dar ist den Stücken deutlich anzuhören und reißt unweigerlich mit.

FAKTEN

  • 2006 Gründung der Band Mein Mio
  • 2008 Debutalbumproduktion mit Produzent Nils Frahm
  • 2008 Finalist beim 1. Radioaward der ARD Stationen
  • Top 100 Airplay-Charts mit der ersten Single „Wenn wir wüssten“ (VÖ: 08/09)
  • 2009 „Künstler des Monats“ bei Stern.de (August)
  • 2009 „Künstler des Monats“ bei N-Joy Radio (August)
  • 2010 „Künstler des Monats“ bei Big FM Radio (Februar)
  • Konzerte als Gitarrist und Keyboarder der Band Sven van Thom, u.a. bei TV Total,
    Bundesvision Song Contest und Popstars
  • 2010 Gast bei TV Noir
  • 2010/2011 Erstes Soloalbum (Produzent: Sven van Thom) „Bin ich Du“ auf eigenem Label
    (Januar/Broken Silence)
  • Auftritt mit Band im Kinofilm „Wir wollten aufs Meer“ (mit August Diehl, Alexander Fehling) mit dem Song „Unsere Heimat ist die See“
  • 2011 Erste Single „Ich hoffe ja“ gewinnt den rbb Sommersong Contest
  • 2011 Gewinner des rbb Radio Eins Bandcontests zum „Völkerball 2011“
  • 2014 EP „ANANAS“ wird veröffentlicht
  • 2015 Zweites Album „Der Mond ist schuld“ (Januar/Broken Silence)
  • 2017 Im Februar VÖ der Single „Bist Du die Antwort“ feat. Fran (produziert von Oded K.dar) und vertreten auf dem „listen to berlin“ Sampler
  • 2017 Platz des „listen to berlin“ Award der Berlin Music Commission, Kategorie „Künstler“
  • Mehr als 240 Konzerte als Solokünstler seit 2011

BIOGRAFIE
Sebastian Georg Richard Block wird am 1980 in Brandenburg an der Havel geboren. Als Kind einer Künstlerfamilie erlebt er noch knapp zehn Jahre die letzten Atemzüge der DDR. Mit 15 fängt er an sich für Musik zu interessieren und saugt alles auf, was er in die Finger bekommt. Sind es zunächst diverse Hip Hop Gruppen und Dancesampler, die seine CD Sammlung dominierten, entdeckt er im Laufe der Zeit Musiker wie CCR, Cat Stevens und Neil Young in der Platten­sammlung seiner Eltern. Sebastian beginnt Gitarre zu spielen und eigene Songs zu schreiben. Auf der Suche nach Mit­musikern stolpert er von einer Band in die nächste und merkt bald, dass er so nicht weiterkommt. Er schreibt sich für ein Philosophiestudium an der Universität Potsdam ein und beginnt zwei Jahre darauf eine Ausbildung als Bühnen­maler an der Komischen Oper in Berlin.

Die große Stadt tut ihm gut, schnell findet er Kontakt zu anderen Musikern und Songschreibern. Zusammen mit Simon Gordeev, Daniel Schmidt und Hanns Otto gründet er 2006 die Band Mein Mio. Bereits ihre ersten Demos finden großen Anklang beim regionalen Jugendradio Fritz und sie waren bereits unter den fünf Finalisten des ersten ARD Radioaward, als sie 2008 mit Nils Frahm ihr Debütalbum produzieren. Mein Mio bekommt einen Plattenvertrag bei DA Music, ihre erste Single „Wenn wir wüssten“ steigt in die Top100 der deutschen Airplay Charts ein. Das Album „Irgendwo in dieser großen Stadt“ wird Album des Monats bei diversen Sendern.

Sebastian entscheidet sich, seinen Weg als professioneller Musiker zu gehen und steigt 2009 als Livegitarrist & Keyboarder bei seinem Freund Sven van Thom ein. Es folgen größere Tourneen und Fernsehauftritte. In dieser Zeit entstehen viele neue Songs und im Sommer 2010 sind genug Lieder für ein neues Album zusammen. Allerdings hat sich Sebastians Vor­stellung vom musikalischen Stil weit vom Sound der Band Mein Mio entfernt, so dass er sich entschließt allein weiter­zumachen. Er will weg vom großen Pop und zurück zum erdigen, ehrlichen und ursprünglichen Klang seiner musika­lischen Anfänge.

Gemeinsam mit Sven van Thom produziert Sebastian sein erstes Soloalbum, gründet kurz darauf das Label JANUAR und veröffentlicht im Juni 2011 mit Unterstützung der Initiative Musik das Debüt „Bin ich du“. Zusammen mit seiner internationalen Liveband spielt er in den kommenden drei Jahren mehr als 120 Konzerte (u.a. als Support von Mikro­boy, Tonbandgerät, Nena oder als Headliner beim Campusfestival der Uni Potsdam 2013). Seine erste Single „Ich hoffe ja“ wird im RBB Fernsehen zum Sommersong 2011 gewählt und das Lied „Ohne zu fragen“ verhilft ihm zum Sieg des Radio Eins Völkerball Wettbewerbs. Nach diesem sehr erfolgreichen Jahr kommt Ende 2012 der Film „Wir wollten aufs Meer“ in die Kinos, für den Sebastian das Lied „Unsere Heimat ist die See“ schreibt, in den Hauptrollen Alexander Fehling und August Diehl, Regie führt Toke Constantin Hebbeln. Sein zweites Album „Der Mond ist schuld“ erscheint wiederum auf seinem eigenen Label.

DISKOGRAFIE
2007   Mein Mio: Nichts was hilft (EP)
2009   Mein Mio: Irgendwo in dieser großen Stadt (Album)
2011   Sebastian Block: Bin ich du (Album)
2014   Sebastian Block: ANANAS   (EP)
2015   Sebastian Block: Der Mond ist schuld (Album)
2018   Sebastian Block: Wo alles begann (Album)

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